Eine neue Plattform bietet ein Forum für die Vermittlung von Methoden forschenden Lehrens und von Kompetenzen kindheitspädagogischen Fallverstehens. Hier finden Sie Lehrimpulse, Unterstützungsangebote und konkrete Beispiele für die Lehre an Fach- und Hochschule in der Kindheitspädagogik. Die Inhalte der Foren können auch für die kindheitspädagogische Fort- und Weiterbildung genutzt werden.
Kita aus Heilbronn und lokales Bündnis aus Arnsberg Erstplatzierte beim Deutschen Kita-Preis 2022. Weitere Preisträger kommen aus Biesenthal, Dortmund, Duisburg, Gießen, Gillenfeld, Greifswald, Konstanz und Sangerhausen

Mit der Verleihung des Deutschen Kita-Preises 2022 in der STATION Berlin feierte die Auszeichnung am heutigen Abend ihr fünfjähriges Jubiläum. Bundesfamilienministerin Lisa Paus und die Geschäftsführerin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung Anne Rolvering kürten die Preisträger.
Pädagogische Fachkräfte sehen sich aktuell mit gestiegenen Anforderungen konfrontiert. Neben der Umsetzung rechtlicher Grundlagen sollen sie ihr pädagogisches Handeln nach den gesellschaftlichen Entwicklungen ausrichten und stets reflektiert weiterentwickeln.

50 Trainerinnen und Trainer ausgebildet!

Seit einigen Jahren hat das Format „Escape-Spiel“ auch in die Bildungsarbeit Einzug gehalten. Es bietet einen niedrigschwelligen Zugang zu aktuellen Themen, denn zunächst steht im Spiel die Kreativität und der Spaß im Vordergrund. Fachwissen ist nicht nötig, eine Teilnahme erfordert lediglich die Bereitschaft, das Spiel auszuprobieren. In der anschließenden Reflexion greift der/die Trainer*in einzelne Aspekte zum Thema Armut mit der Gruppe auf, die sich bestenfalls auf den (Arbeits-) Alltag der Teilnehmenden beziehen.

Veranstaltungsreihe von Alliance4Ukraine, Bertelsmann Stiftung und Familiengerechte Kommune 


Es sind vor allem Kinder mit ihren Müttern und Großmüttern, die aus der Ukraine nach Deutschland fliehen. Darunter auch viele Kinder im Kindergartenalter. Diese in der Betreuung im Regelsystem oder Brückenangeboten unterzubringen, ist eine große Herausforderung für alle Kommunen und Träger von Kindertageseinrichtungen. Die Bewältigung dieser Aufgabe ist von zentraler Bedeutung, um „Integration von klein auf“ und eine kindergerechte Bildung zu ermöglichen. Zudem ist die Betreuung der Kinder oft Voraussetzung dafür, dass Eltern einen Sprachkurs besuchen oder eine Arbeit bzw. Ausbildung aufnehmen können.

Partizipation und Demokratiebildung sollten heute eine Kernelement der frühkindlichen Bildung sein. Doch was sind hier die zentralen Herausforderungen und Gelingensbedingungen? Und warum lohnt es sich unbedingt auf den Weg zu machen? Diese Fragen standen im Fokus einer digitalen Fachtagung des nifbe unter dem Titel „Niemand hat gesagt, dass es einfach wird…“ mit Auftaktvorträgen von Prof. Dr. Raingard Knauer und Bianka Pergande. Moderiert wurde die Tagung von nifbe-Referent Peter Keßel.
Offenes, kostenfreies Online-Beratungsangebot via Zoom

Die Kinderschutz-Akademie und der Kinderschutzbund Niedersachsen bieten für di Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendliche eine Trauma-Fallbesprechung an.
In den vergangen zwei Jahren wechselten sich in Kindertageseinrichtungen Phasen mit eingeschränktem Betrieb und einer schrittweisen Rückkehr zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen ab. Aktuelle Ergebnisse einer Leitungsbefragung in Kitas sowie viele weitere Themen erläutern Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Jugendinstituts (DJI) und des Robert Koch-Instituts (RKI) im 7. Quartalsbericht (II/2022) der Corona-KiTa-Studie.

Bundesfamilienministerin Paus stellt erste Ergebnisse des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors vor


Rassistische Vorstellungen sind in Deutschland zwar noch immer weit verbreitet. Es gibt aber auch ein breites Bewusstsein, dass Rassismus existiert und viele Menschen sind bereit, sich aktiv gegen Rassismus zu engagieren. Das zeigt die Auftaktstudie zum Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa) „Rassistische Realitäten – wie setzt sich Deutschland mit Rassismus auseinander?“ des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Die Ergebnisse der Studie stellt Bundesfamilienministerin Lisa Paus heute gemeinsam mit den beiden Direktoren des DeZIM, Prof. Dr. Naika Foroutan und Prof. Dr. Frank Kalter, in Berlin vor.

Der Fachkräftemangel sowie die Ausbildung von Erzieher*innen und Fachschul-Lehrer*innen standen im Fokus einer gemeinsamen Tagung von Universität Osnabrück / CEDER, der Universität Lüneburg und dem nifbe. Deutlich wurde, dass der Mangel an Fachschul-Lehrer*innen ein ebenso entscheidender Faktor bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels ist wie der Theorie-Praxis-Bezug für die Qualität der Ausbildung.