Digitaler Schwimmkongress am 16. September 2021

Schon vor der Corona-Pandemie war es für viele Eltern und Kinder schwierig, einen Platz in einem Schwimmkurs zu ergattern. Die Krise hat diese Situation noch verschärft, an den meisten deutschen Schulen hat eineinhalb Jahre lang kein geregelter Schwimmunterricht stattgefunden. Auch außerhalb der Schule waren die Möglichkeiten, Schwimmen zu lernen, sehr eingeschränkt. Vielen Kindern ist der Zugang zum Wasser verwehrt geblieben, was sich auch auf die Schwimmfähigkeit von Kindern auswirkt.
Das Bundesnetzwerk "Fortbildung und Beratung in der Frühpädagogik e.V.  gibt in einem Offenen Brief Hinweise zur Umsetzung der Kinderrechte – in Pandemiezeiten und darüber hinaus. Er ist zu verstehen als Impuls und Anstoß für KiTa-Träger, Verbände der Kindertagespflege, Gewerkschaften, Netzwerke pädagogischer Fachkräfte und Tageseltern

Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte zur Teilnahme an Online-Umfrage eingeladen


… mit dem Ziel, mehr über Ihre bisherigen Erfahrungen mit (digitalen) Fort- und Weiterbildungen herauszufinden. Die Deutsche Liga für das Kind entwickelt derzeit mit Förderung der Vodafone Stiftung einen praxisorientierten Leitfaden für Fort- und Weiterbildende an Schulen und Kitas. Dazu sollen in einer Umfrage die Erwartungen und Erfahrungen von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften mit Fortbildungen des letzten Jahres erhoben werden.

Erhöhtes Infektionsrisiko durch Kinder mit soziökonomisch benachteiligtem Hintergrund


Aufgrund der Coronapandemie standen Kindertageseinrichtungen in ganz Deutschland vor der Herausforderung, ihr Angebot kurzfristig und grundlegend an die neue Situation anzupassen. Im Zuge dessen wurden Öffnungszeiten gekürzt, die Anzahl an betreuten Kindern begrenzt und der pädagogische Alltag umgestaltet.

Kultusminister Tonne: „Schaffen eine deutliche Qualitätsverbesserung in frühkindlicher Bildung"

Der Niedersächsische Landtag hat heute ein neues „Niedersächsisches Gesetz über Kindertagesstätten und Kindertagespflege" (NKiTaG) beschlossen. Dazu erklärt Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne:
An der Hochschule Koblenz hat das Institut für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit | Rheinland-Pfalz (IBEB) jetzt rechtzeitig zum Start des neuen Kita-Gesetzes eine Handreichung für den neuen Kita-Beirat, der in allen 2.600 rheinland-pfälzischen Kitas eingerichtet wird, vorgestellt.

Digitale Konferenz des Bündnis "Niedersachsen hält zusammen" in Kooperation mit dem nifbe als Videoaufzeichnung


In der Corona-Pandemie sind die Rechte und Bedürfnisse der Kinder für lange Zeit aus dem Blick geraten. Zunehmend werden jetzt jedoch die psychosozialen Auswirkungen von Lockdowns, KiTa-Schließungen und Kontaktbeschränkungen diskutiert. In den Medien wird sogar schon von einer „verlorenen Generation“ oder einer „Stressimpfung für Kinder“ gesprochen.
Familienzentren sind ideale Orte, um Familien in all ihrer Vielfalt vor Ort im Sozialraum zu erreichen und ganzheitlich und bedarfsorientiert zu unterstützen – auch und gerade solche, die sonst nicht von Angeboten der Eltern- und Familienbildung erreicht werden. Immer mehr KiTas haben sich daher schon zu Familienzentren weiter entwickelt oder sind auf dem Weg dorthin – mit sehr unterschiedlicher konzeptioneller Ausrichtung, finanzieller Unterstützung oder sonstiger Ressourcenausstattung.

Für eine aktuelle bundesweite Bestandsaufnahme rund um die vielfältigen Entwicklungen im Bereich Familienzentren führt das nifbe im Rahmen seiner Expert*innenrunde „Familienzentren in Niedersachsen“ daher jetzt eine Online-Befragung durch.
Mehr als die Hälfte aller Eltern mit Kindern unter sechs Jahren sehen Probleme bei der Kitaplatzvergabe. Erste Praxiserfahrungen zeigen, dass der Einsatz von Software die Vergabeverfahren für die begehrten Betreuungsplätze verbessern und damit auch die Teilhabechancen für Kinder erhöhen kann.
In Kitas fehlen in Deutschland 173.000 Fachkräfte. Das ergab eine bundesweite Befragung, die die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) über einen Zeitraum von fünf Wochen in Kitas durchführte. Direkt vor Ort oder online bestand die Möglichkeit, am sogenannten Kita-Personalcheck teilzunehmen. Trotz der angespannten Corona-Lage beteiligten sich rund 19.000 Fachkräfte aus allen Regionen und von unterschiedlichen Trägern am ver.di-Personalcheck und gaben Auskunft über ihre Arbeits- und Personalsituation.