Haben Kinder Vorurteile?

Petra Wagner im WiFF-Video-Interview

Haben Kinder bereits Vorurteile? Lange Zeit ging man davon aus, dies sei nicht der Fall. Doch das stimmt nicht. Bereits in der Kita „probieren“ Kinder Vorurteile – und leiden unter den Vorurteilen anderer. „Wir müssen uns dessen bewusst werden“, sagt Petra Wagner, Leiterin des Instituts für den Situationsansatz (ISTA) im Video-Interview mit der WiFFWiFF|||||WiFF ist ein Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Robert Bosch Stiftung und des Deutschen Jugendinstituts e.V. Die drei Partner setzen sich dafür ein, im frühpädagogischen Weiterbildungssystem in Deutschland mehr Transparenz herzustellen, die Qualität der Angebote zu sichern und anschlussfähige Bildungswege zu fördern.. Sie plädiert für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung, erläutert die vier zentralen Ziele des Ansatzes und erklärt, welchen Beitrag dieser zu Partizipation leisten kann.

Inhalt
  • Was ist Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung?
  • Welchen Beitrag kann Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung zu Partizipation leisten?
  • Haben Kinder bereits Vorurteile?
  • Inwiefern unterscheiden sich kindliche Vorurteile von denen der Erwachsenen?
  • Welche Ziele verfolgt Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung?




Tipp:

nifbe-Themenschwerpunkt zu Vielfalt, InklusionInklusion|||||Inklusion beinhaltet eine wertschätzende Haltung in Bezug auf Diversität und Vielfalt in der Bildung und Erziehung. Heterogenität wird als normale Gegebenheit der Gesellschaft gesehen, und es geht darum den Rahmen und das Umfeld, dieser Heterogenität anzupassen und zu gestalten. Inklusion bezieht sich auf alle heterogenen Eigenschaften in einer Gesellschaft und wird nicht vorranging auf das Thema Migration oder Behinderung bezogen. und Partizipation:

Vielfalt leben und erleben!



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