Lernen in sozialer Interaktion (Prof. Dr. Anke König)

Empirische Befunde und theoretische Zusammenhänge

In ihrem im Rahmen der Vorlesung im SchlossVorlesung im Schloss|||||Im Wintersemester 2011 und Sommersemester 2012 findet an der Universität Osnabrück eine Ringvorlesung mit 22 interdisziplinär ausgewählten ReferentInnen statt, die in das Pädagogische Handeln im Kontext Früher Kindheit einführt. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Forschungsstelle Elementarpädagogik des Niedersächsischen Institutes für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) durchgeführt und durch die Robert Bosch Stiftung gefördert. Alle Einzelveranstaltungen können auf der nifbe-Homepage und auf "KiTa & Co" in Form von Videostream, PowerPoint-Präsentation und Skript nachträglich dokumentiert und für Auszubildende der Fachschulen / Fachakademien, Studierenden und Lehrenden sowie für die interessierte Fachöffentlichkeit kostenlos abgerufen werden. gehaltenen Vortrag Mit ihrem Vortrag „Lernen in sozialer Interaktion. Empirische Befunde und theoretische Zusammenhänge“ zeigt Prof. Dr. Anke König zum einen die Bedeutung des sozialen Lernens für die Entwicklung des Individuums auf und verortet das Thema zum anderen in den aktuellen Reformprozessen in der Elementarpädagogik.

 

 

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Referenten-Info

Prof. Dr. Anke König ist seit Juni 2006 Universitätsprofessorin für „Allgemeine Pädagogik, Schwerpunkt Frühpädagogik“ an der Universität Vechta. Ihre Arbeitsschwerpunkte, die unter anderem im Rahmen mehrerer von Bund und Ländern geförderter Drittmittelprojekte bearbeitet werden, liegen in den Bereichen Lernen in sozialer Interaktion, Sprachbildung und – förderung, Professionsentwicklung, sowie Integration/ InklusionInklusion|||||Inklusion beinhaltet eine wertschätzende Haltung in Bezug auf Diversität und Vielfalt in der Bildung und Erziehung. Heterogenität wird als normale Gegebenheit der Gesellschaft gesehen, und es geht darum den Rahmen und das Umfeld, dieser Heterogenität anzupassen und zu gestalten. Inklusion bezieht sich auf alle heterogenen Eigenschaften in einer Gesellschaft und wird nicht vorranging auf das Thema Migration oder Behinderung bezogen. und Heterogenität als Querschnittsaufgabe.

 



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