Virologische Erkenntnisse und Fragen

8 Monate 2 Wochen her - 8 Monate 2 Wochen her #127 von BrunoCapra

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8 Monate 1 Woche her #137 von HolgerMack
Weitere Informationen zum Thema Covid19-Kind-Kita-Schule aus der Quarks-redaktion des WDR (12.05.2020)
www.quarks.de/gesundheit/was-wir-zur-ueb...-bei-kindern-wissen/

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8 Monate 6 Tage her - 8 Monate 6 Tage her #143 von karstenherrmann
Mediziner plädieren für vollständige Öffnung von KiTas und Schulen
Ein Zusammenschluss von medizinischen Gesellschaften plädiert dafür,  Schulen und Kitas wieder komplett zu öffnen. Der Schutz von Lehrern,  Erziehern, Betreuern und Eltern und die allgemeinen Hygieneregeln  stünden dem nicht entgegen:

www.nifbe.de/infoservice/aktuelles/1699-...on-kitas-und-schulen

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7 Monate 1 Woche her - 7 Monate 1 Woche her #161 von karstenherrmann
Eine Studie aus Baden-Württember kommt zu dem Ergebnis, dass Kinder sich seltener als Erwachsenen mit Covid-19 anstecken. Nicht untersucht
wurde, ob infizierte Kinder auch weniger ansteckend sind als
Erwachsene..

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6 Monate 3 Wochen her - 6 Monate 3 Wochen her #170 von BrunoCapra
Serologische Untersuchungen aus Schweden (kein Lockdown, keine Schulschließung) weisen auf vergleichbare Prevalenz zwischen Kinder (0-19!) und Erwachsene.
Hier die Ergebnisse:
www.folkhalsomyndigheten.se/publicerat-m...RFosmthXjfSQb5Bw8IcU

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6 Monate 2 Wochen her - 6 Monate 2 Wochen her #173 von SeniorDidi
Hallo Fachleute - in NRW galt immer, dass die >Kernfamilie< als Bakterien- bzw. Viren-Biotop zu sehen ist. Innerhalb besteht so viel Austausch, dass irgendwelche Abwehrmaßnahmen nur bedeuten könnten, die Familie auseinander zu reißen.... Bedingung ist allerdings, die Außenkontakte möglichst gering zu halten.

Ist diese Annahme in NS und in anderen Bundesländern ebenfalls gültig?

Wo sie gilt könnte dieses Format der (auf 5-6 Kinder erweiterten) Familie in einer Pandemielage übertragen werden auf die gesamte Kita-Arbeit - als Basis für die Reduzierung von Infektionsrisiken sowie zur Auffindung von InfKetten, falls doch ein Fall auftritt. Und das OHNE all den Krampf mit Teil/Schließung/Öffnung - und mit Symptomhysterie als Ausschlusskriterium.
Und diese Annahme könnte auch für die 3-Generations-Familien gelten, die im täglichen Kontakt miteinander stehen (Großeltern=Kinderbetreuer) - oder sehe ich das falsch?
Für die Altenpflege-Einrichtungen könnte diese Annahme bedeuten, jede zusammenhängende Raumeinheit (Flur+Räume) ab zu trennen von der nächsten, und sie mit einem eigenen Außenzugang zu versehen. DIesen dürften dann nur die entsprechenden Angehörigen benutzen.

Und bevor nun die versammelten Aufschreie stattfinden - dazu, was man voher alles nicht wissen konnte, wie man sich dann  nach >Maßgabe der Möglichkeiten< bewegen musste< und was schon vorher alles im Argen lag......
Stimmt alles - bis auf die Frage, die sinnvollerweise auch hier im Forum gestellt wird: Was lernen wir daraus? Wenn uns das GROSSE VERGESSEN verschonen soll , und wenn wir für die nahe + nähere Zukunft vorbereitet sein wollen - dann.....
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