Friedrich Wichard Lange (1826-1884)

„Fröbel hat die großen Linien gezogen. Die moderne Pädagogik hat die Pflicht, darauf zu bauen“ (Wichard Lange)

Die deutsche Fröbelbewegung im 19. Jahrhundert manifestiert sich neben bedeutenden Fröbeladepten wie Eleonore Heerwart (1835-1911), Bertha von Marenholtz-Bülow (1810-1893), Henriette Schrader-Breymann (1827-1899), August Köhler (1821-1879), Wilhelm Middendorff (1793-1853) u. a. auch in Wichard Lange. Dabei lag dessen Interesse, wie seinerzeit üblich, nicht in einer methodisch-systematischen Interpretation und Weiterentwicklung der Fröbel’schen Spiel- und Beschäftigungsmitteln. Seine Aufmerksamkeit galt vordergründig dem „systematisch-biographischen Zugriff auf Fröbels Leben und Werk“ (Heiland 1992, S. 116).


Leben und Wirken

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Friedrich Wichard Lange (Quelle: Ida-Seele-Archiv, Dillingen/Donau)
Friedrich Wichard Lange wurde am 20. Mai 1826 als Sohn des Gut-Schafmeisters Joachim Lange in Krampfer (heute ein Ortsteil der Gemeinde Plattenburg) geboren. In seiner Kindheit hütete er die Schafe. Doch der wissbegieriger Junge fasste schon sehr früh den Entschluss Lehrer zu werden. Der junge Kantor Möhring sorgte dafür, dass sein strebsamer Schüler zusammen mit den Kindern des Gutsherrn von Moellendorf von einem Privatlehrer unterrichtet wurde. Im Alter von 15 Jahren „kam Lange auf die Präparanden-Anstalt zu Pritzwalk in der Ostpriegnitz, wo seine Vorbereitung für das Seminar namentlich durch den Schulinspektor Heuer, den Mädchenlehrer Rebert und den Kantor Kauze gefördert wurde... Als aber das gesetzte Alter zum Eintritt in ein Lehrerseminar erreicht war, zog es den strebenden Jüngling von den Fluren der heimatlichen Priegnitz in die königliche Hauptstadt Berlin“ (Halben 1884, S. 196 f). Dort wurde er Schüler von Adolph Diesterweg, „von welchem er mit besonderer Freundlichkeit aufgenommen wurde, so daß in der Folge zwischen beiden ein enges Band der Freundschaft bestand“ (Seidel 1884, S. 21). Der bedeutende Schulmann förderte Wichard Lange wo er nur konnte: Er vermittelte ihn als Privatlehrer in angesehene Familien Berlins, beschäftigte ihn als Hilfslehrer am Seminar und riet ihm eine Lehrerstelle an der privaten höheren Bürgerschule des Alexander Detmers in Hamburg zu übernehmen. Auf Veranlassung und mit finanzieller Förderung des wohlhabenden Fabrikantenehepaares Heinrich und Bertha Traun unternahm Wichard Lange 1849 eine Studienreise nach England, Holland, Belgien und den Rheinlanden, um Erfahrungen für eine Schule zu sammeln, die Herr und Frau Traun für die Arbeiterkinder der Firma H. C. Meyer jr., an der sie beteiligt waren, planten. Nach Hamburg zurückgekehrt, erfuhr er, dass seine Mäzen die ursprüngliche Absicht aufgegeben und Friedrich Fröbel eingeladen hatten, um mit dessen Hilfe in der Hansestadt eine Anstalt für das vorschulpflichtige Alter ins Leben zu rufen. Enttäuscht widmete er sich wieder dem Schuldienst und bekämpfte die Kindergärten. Bei einer Zusammenkunft, die über Sinn, Zweck und Notwendigkeit der Kindergartenidee diskutierte, begegnete Wichard Lange Alwina Middendorff, Tochter von Friedrich Fröbels engstem Mitarbeiter Wilhelm Middendorff. Das Verhältnis der beiden Männer war zeitlebens ein äußerst freundschaftliches und Wichard Lange skizziert es folgendermaßen:

„ F r ö b e l war der spiritus creator, M i d d e n d o r f f das in sich gewisse und befriedigte Gemüth, das Wort und die nach außen hin anregende Kraft“ (Lange 1855, S. 20).

Durch seine Bekanntschaft mit der jungen Kindergärtnerin Alwina Middendorff, die den ersten in Hamburg von Doris Lütkens errichteten Kindergarten leitete, und ihrem Vater lernte er auch den „Kindergartenstifter“ kennen, bei dem er viele Nachmittage und Nächte verbrachte. Darüber berichtete er:

„Seit dem Erscheinen Friedrich Fröbels in Hamburg im Winter 1849-50 habe ich mich ununterbrochen, wenn auch zeitweilig nur gelegentlich, mit seiner Sache beschäftigt. In der erwähnten Zeitperiode war ich fast jeden Nachmittag und oft auch die Nächte an seiner Seite thätig. Er hatte mich zum Redactuer seiner damals erschienenen Wochenschrift gemacht und suchte mich ganz zu sich herüber zu ziehn“ (Lange 1862a S. VI).

Fasziniert von Friedrich Fröbel verehrte Wichard Lange diesen als „Reformator der Erziehung kleiner Kinder“ (Bartholomäus 1884, S. 110), obwohl er sich selbst „weder für die Wirksamkeit unter ganz kleinen Kindern noch für die Ausbildung der Kindergärtnerinnen geschaffen“ (Lange 1862a, S. VI) fühlte. Er sah seine „besondere Mission auf dem Gebiete der Knabenerziehung“ (ebd.). Trotzdem prophezeite Friedrich Fröbel ihm:

„‘Nun wenn Du auch jetzt nicht kommst, so kommst Du nach etwa 10 Jahren; aber Du kommst gewiß!‘“ (zit. n. ebd.).

Im Jahre 1850 erlangte Wichard Lange die Doktorwürde und erhielt Ostern 1851 eine Konzession für die Leitung einer höheren Knabenschule. Am 21. April Am 21. April 1851 vermählte er sich mit Alwina Middendorff, die an dem geistigen Leben ihres Mannes, „den Leiden und Freuden seines Berufes [teilnahm; M. B.]. Sie war zugleich eine treue, sorgende Hausfrau, die liebende Mutter der [acht; M.B.] Kinder“ (ebd.), die aus der Ehe hervorgingen. Wenige Tage nach seiner Hochzeit eröffnete der Schul- und Fröbelpädagoge in Hamburg-Altstadt eine private Elementar- und Realschule, die „keine bloße Lehranstalt, sondern eine Bildungs- oder Erziehungsschule sein [soll; M. B.]. Als das wichtigste Mittel zur Erreichung dieses Ziels wird die Unterordnung jedes Lehrers unter die Grundidee des Ganzen und die richtige Organisation des Lehrerkollegiums aufgestellt, in welchem Einklang bei aller Verschiedenheit, Harmonie bei aller Selbständigkeit des einzelnen herrschen soll; in dem zwar jeder mehr durch das, was er ist, als durch sein Reden und Lehren wirken soll, aber doch auch an jeden Kollegen die Forderung gestellt wird, auf wissenschaftlichem Gebiet und auf dem der Lehrkunst in stetigem Fortschritt zu verharren“ (Halben 1884, S. 199 f).

Wichard Lange beteiligte sich rege am Vereinsleben der Hamburger Lehrerwelt Er war Mitglied des „Schulwissenschaftlichen Bildungsvereines“, in dessen Auftrag er viele Vorträge hielt. Ferner war er rege publizistisch tätig. Neben seinen Monographien und Editionen verfasste er Beiträge u.a. für die Zeitschriften „Wochenschrift“, „Hamburger Schulblatt“, „Die Gartenlaube“, „Erziehung der Gegenwart“, „Kindergarten“ sowie „Rheinische Blätter für Erziehung und Unterricht“. Da Wichard Lange Freimaurer war, engagierte er sich zusätzlich noch aktiv in den Logen. Er war Meister vom Stuhl der Johannisloge „Zum Pelikan“, Mitglied der Provinzialloge von Niedersachsen, außerdem Ehrenmitglied der Hamburger Johannisloge „Zur goldenen Kugel“ sowie der Loge „Zum Pelikan“.

Am 4. Dezember 1882 verlor Wichard Lange seine treusorgende Gattin. Er blieb „heimatlos zurück;... die alte Kraft zur Arbeit, der frohe Mut zum Kampfe war von ihm gewichen; er verzagte in seinem Herzen und der Trübsinn gewann Macht über ihn“ (Halben 1884, S. 206). Zu allem Unglück kam noch eine Falschanschuldigung gegen seiner Bildungsinstitution hinzu. Es sollten Unregelmäßigkeiten bei der Abschlussprüfung vorgekommen sein. Die Diffamierung betraf nicht nur Wichard Lange, sondern die ganze Prüfungskommission, einschließlich den vorsitzenden Schulrat. Die Beschuldigungen und die eingereichte Klage an das Reichskanzleramt in Berlin belasteten den trauernden Witwer schwer. Einer seiner ehemaligen Mitarbeiter erwies sich als Denunziant, der nach Differenzen mit dem Schulleiter zu Michaelis bei der Auszahlung eines vollen Halbjahresgehaltes, entlassen wurde.
Am 10. Januar 1884 ertränkte sich Wichard Lange im eiskalten Wasser des Isebekkanals. Eine Stunde nach Auffinden seiner Leiche kam die Zurückweisung der Anklageschrift aus Berlin, die lautet:

„Eine sorgfältige Untersuchung der erhobenen Beschuldigungen mit Zeugenverhör der Schüler und Lehrer, angestellt von zwei Mitgliedern der Oberschulbehörde, welche politisch und religiös im Gegensatz zu Lange standen, hat ergeben, daß für diese Beschuldigungen absolut gar keine thatsächliche Begründung vorhanden war“ (zit. n. Redaktion 1884, 111)

In den damaligen Nachrufen wurde Wichard Langes Freitod nicht erwähnt, bzw. die Todesursache nebulös dargestellt. Beispielsweise ist in „Kindergarten Bewahr-Anstalt und Elementar-Klasse“ (Seidel 1884, S. 22) nachzulesen:
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Die Vorzüglichkeiten des Fröbel’schen Kindergartens

Wichard Lange gilt, wie der renommierte Fröbelforscher Helmut Heiland treffend schreibt, „zu recht als der bedeutendste Editor von Fröbels Werk im 19. Jahrhundert“ (Heiland 1992, S. 116). Sein schriftstellerisches Wirken beginnt mit den 1850 erschienenen Beiträgen „Zum Verständnisse Friedrich Fröbel’s“. Insgesamt verfasste er, neben seinen schulpolitischen und schulpädagogischen Veröffentlichungen, 79 Arbeiten über den „Klassiker der Pädagogik der frühen Kindheit mit internationaler Ausstrahlung“ (Neumann 2013, S. 111), der 1840 in Blankenburg den Kindergarten „stiftete“ (vgl. ebd., S. 202 ff.). Er verehrte Friedrich Fröbel als den großen Pädagogen, als den deutschen Mann, dessen Namen, der „Civilisation auf diesem Erdenrund“ (Lange 1882, S, 4) ein Begriff ist. Wer ihn nicht kennt und seinen pädagogischen Grundsätzen nicht zugetan ist, „der steht keineswegs auf der Höhe der Zeit“ (zit. n. Halben 1884, S. 198). Und weiter schrieb Wichard Lange euphorisch über den „Kindergartenstifter“:

„Wer sein Leben lang einem einzigen Gedanken nachgeht und diesen Gedanken mit Hingebung und Selbstverleugnung dient; wer wie er imstande ist, für diesen Gedanken alles einzusetzen und sich nötigenfalls im Dienste derselben steinigen oder kreuzigen zu lassen; wer in diesem Dienste kein Wanken und Schwanken, ja fast keine Ermüdung kennt und alles, was man in der Welt Glück nennt, allein in der Verwirklichung dieses Gedanken findet: der ist ein großer Mann und hätte er selbst einem Irrtume nachgejagt“ (zit. n. Bartholomäus 1884, S. 110).

wichard31862/63 zeichnete Wichard Lange als Herausgeber einer extensiven Fröbelausgabe verantwortlich, dessen Bedeutung innerhalb der Fröbelforschung bis heute, „trotz aller einschränkender Kritik hinsichtlich Auswahl der Texte und Formgestaltung unverkennbar gegeben [ist; M. B.]... Durch ihr Erscheinen löste die Fröbelbewegung scheinbar das Problem sich in Fröbels Schriften und Aufsätzen legimitieren zu wollen, die aber in extremer Zersplitterung und Unüberschaubarkeit vorlagen und daher die Rückbindung an das Werk Fröbels erheblich erschwerten. Nun bestand ein Kanon an Texten, an dem sich die weitere Auseinandersetzung mit Fröbels Pädagogik orientieren konnte“ (Heiland 1992, S. 122). Der Herausgeber selbst formulierte über die Schwierigkeit der Auswahl der Texte/Manuskripte:

„Es war nicht ganz leicht, sich durch die überaus zahlreichen Schreibereien hindurch zu winden, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu scheiden und nur das zu benutzen, was zum vollen Verständnisse der Sache und zur richtigen Würdigung ihres Begründers die Hand bietet. Selbst eine Gesamtausgabe soll nach meiner Meinung nicht über Gebühr ausgedehnt werden; dann mit dem äußeren Umfange steigt natürlich der Preis des Ganzen und somit die Schwierigkeit einer allgemeineren Verbreitung desselben“ (Lange 1862a, S. VI).

Auf der 13. „Allgemeinen Deutschen Lehrerversammlung“, die im Juni 1862 in Gera stattfand, wurde u. a. heftig darüber diskutiert, ob der Kindergarten überhaupt eine notwenige Einrichtung, und wenn ja, eine familienunterstützende oder familienergänzende sei. Überwiegend herrschte die Meinung vor, dass die frühkindliche Anstalt „nur ein S u r r o g a t der mütterlichen Erziehung“ (Allgemeine Deutsche Lehrerzeitung 1862, S. 222) sein könne. Dieser Sichtweise trat Wichard Lange entschieden entgegen. Er betrachtete den Kindergarten als einen „pädagogischen Fortschritt“ (vgl. ebd.), durch den die häusliche frühkindliche Erziehung maßgeblich ergänzt und verbessert werde. Der Beruf „einer guten Kindergärtnerin ist ein ganz außerordentlich schwerer“ (ebd.). Sein Statement beendete er mit dem Aufruf: „Lassen Sie sich’s nicht ausreden... es ist wirklich etwas Vorzügliches mit dem Kindergarten!“ (ebd.). Schon 1850 hatte er, neben der „planmäßigen Übung der Sinne für die zarten Kleinen“, als Vorzüglichkeiten die früh im Kindergarten eingeübt werden, die Erziehung „in der Gemeinschaft mit Mehreren“ sowie die „Beschränkung des Einzelnen zum Wohle der Gesamtheit“ (Lange 1850a, S. 13 ff.) betont.

In seinem 1876 in den „Rheinischen Blättern“ veröffentlichten Aufsatz „Zur Sache Friedrich Fröbel’s“ betonte der Hamburger Schulpädagoge, ganz im Sinne Friedrich Fröbels, den pädagogischen Auftrag des Kindergartens, der sich aus folgenden vier Aspekten rekrutiert:

„Die Kinder sollen im Kindergarten sich in der Natur bewegen und zur Naturpflege angehalten werden. Sie haben im Kindergarten zu spielen und nur zu spielen, aber so zu spielen, daß dadurch ihre Kräfte allseitig in Anspruch genommen werden. Da gilt es zunächst, durch sinnige, wohlberechnete Bewegungsspiele für die Gesundheit des Leibes und seine kräftige Entfaltung zu wirken. Und damit auch das Gemüt nicht leer ausgehe, wird das Spiel mit Liedchen begleitet. Dieses oft getadelte Singen ist dem Kinde so natürlich, daß es sich von selbst einstellt, wo naturwüchsige Kinder spielen, wie man dies auf dem Lande beliebig beobachten kann. Da gilt es ferner, dem Kinde richtige und gewichtige Anschauungen zu bieten, die ein solides Fundament für den Aufbau seines geistigen Lebens werden können, die Sprech- und Sprachkraft zu entwickeln durch sinnige Unterhaltung und Erzählung. Da gilt es drittens, dem Kinde Stoff zu fortwährendem Arbeiten zu bieten, es fortan zu lassen mit Papier, mit Stäben, mit Ton, das Kind zum ersten Zeichnen anzuleiten. Die Kindergärtnerin hat nicht vorzumachen, sondern jeder Individualität nachzugehen und nur erfinden zu lehren, nach dem Gesetze der Vermittlung der Gegensätze“ (Lange 1876, S. 45 f).

Breits 10 Jahre vorher hatte Wichard Lange darauf hingewiesen, dass Friedrich Fröbel dem spielenden Kind, „Symbole, Anschauungen... verschaffte..., die dem gereiften Geiste Mittel werden können, sich zu einer organischen Weltanschauung zu erheben. ‚Durch all dieses‘, so schließt er seine Übersicht der Beschäftigungsmittel im Kindergarten, ‚liegt das ganze Leben der Natur und des Menschen, das Wesen aller Dinge, und vor allem das des Menschen, dem Kinde als ein Ganzes und Einiges, alle Entgegensetzung und Widersprüche Lösendes, somit als ein Ausgesöhntes, in dem Spiegel seiner Spiele vor ihm da‘“ (Lange 1862b, S. 115).

Literatur

  • Allgemeine Deutsche Lehrerzeitung 1862, S. 217-224
  • Bartholomäus, o. V.: Das Leben und Wirken des Dr. Wichard Lange, in: Allgemeine Deutsche Lehrerzeitung 1884/Nr. 13, S. 107-111
  • Halben, J.: Nachruf auf Wichard Lange, in: Rheinische Blätter 1884, S. 195-206
  • Heiland, H.: Fröbelbewegung und Fröbelforschung. Bedeutende Persönlichkeiten der Fröbelbewegung im 19. und 20. Jahrhundert, Hildesheim/Zürich/New York 1992
  • Lange, W.: Zum Verständnis Friedrich Fröbel’s. Erster Beitrag, Hamburg 1850
  • Ders.: Zum Verständnis Friedrich Fröbel’s. Zweiter Beitrag, Hamburg 1850
  • Ders.: Wilhelm Middendorff, in: Jahrbuch für Lehrer und Schulfreunde, Frankfurt/Main 1855, S. 1-29
  • Ders.: Friedrich Fröbel’s gesammelte pädagogische Schriften. Erste Abtheilung: Friedrich Fröbel in seiner Entwicklung als Mensch und Pädagog. Erster Band: Aus Fröbels Leben und erstem Streben. Autobiographie und kleinere Schriften, Berlin 1862a
  • Ders.: Geist des Unterrichts im Sinne Friedrich Fröbels, in: Erziehung der Gegenwart 1862b, S. 149-151
  • Ders.: Friedrich Fröbel’s gesammelte pädagogische Schriften. Zweite Abtheilung: Friedrich Fröbel als Begründer der Kindergärten. Die Pädagogik des Kindergartens. Gedanken Fröbels über das Spiel und die Spielgegenstände des Kindes, Berlin 1862
  • Ders.: Zum hundertjährigen Geburtstage Friedrich Fröbel’s, in: Die Gartenlaube 1882, S. 4-9
  • Ders.: Friedrich Fröbel’s gesammelte pädagogische Schriften. Erste Abtheilung: Friedrich Fröbel in seiner Entwicklung als Mensch und Pädagog. Zweiter Band: Ideen Friedrich Fröbels über Die Menschenerziehung und Aufsätze verschiedenen Inhalts, Berlin 1863
  • Ders.: Zur Sache Friedrich Fröbel’s, in: Rheinische Blätter 1876, S. 29-51
  • Neumann, K.: Klassiker der Pädagogik der frühen Kindheit, in: Fried, l./Rous, S. (Hrsg.): Handbuch Pädagogik der frühen Kindheit, Berlin 2013, S. 107-118
  • Redaktion: Nachschrift der Redaktion, in: Allgemeine Deutsche Lehrerzeitung 1884, S. 107-111
  • Seidel, F.: Dr. Wichard Lange†, in: Kindergarten Bewahr-Anstalt und Elementar-Klasse 1884, S. 21-22


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