Veranstaltungen

Themenvielfalt in der Betreuungswelt der Jüngsten

Fachtagung für die Arbeit mit Kindern von 0-3 Jahren

 

Der Qualitätszirkel U3, eine Arbeitsgruppe von Stadt und Landkreis Celle, DRK-Kreisverband Celle und Ev.-luth. Kirchenkreis Celle lädt in Kooperation mit dem nifbe Regionalnetzwerk Mitte am 23. und 24.01.2015 zu der Fachtagung „Themenvielfalt in der Betreuungswelt der Jüngsten“ in die Exerzierhalle Celle ein.

Die Veranstaltung richtet sich an päd. Fachkräfte, Verantwortliche der Verwaltung, Bildung, Ausbildung und Politik, sowie Eltern und Interessierte an der frühkindlichen Bildung.

Qualität wird nicht nur in den Einrichtungen bzw. durch pädagogische Fachkräfte in KindertagespflegeKindertagespflege|||||Kindertagespflege oder Tagespflege umfasst eine zeitweilige Betreuung von Jungen und Mädchen bei Tagesmüttern oder Tagesvätern. Nach dem Tagesbetreuungsausbaugesetz von 2004 ist die Tagespflege neben der Tagesbetreuung in Kindertageseinrichtungen eine gleichwertige Form der Kindertagesbetreuung. , Krippe und Kita entwickelt, sondern sollte im Verständnis aller Beteiligten in einem breiten „Bildungsbündnis“ angelegt werden.

Ziel der Fachtagung ist es, für bereits bestehende Strukturen zur frühkindlichen Bildung und Erziehung in der Region Celle zu sensibilisieren und eine qualitative Weiterentwicklung eines Wissensnetzes anzuregen.

 


 

Veranstaltungsdetails

Nummer:NW-Mi-02
Typ:Tagung
Beginn:23.01.2015 um 16:00 Uhr
Ende:24.01.2015 um 14:00 Uhr
Straße:Am Französischen Garten 1
Ort:29221 Celle
Veranstaltungsort:alte Exerzierhalle am neuen Rathaus
Gebühr:10.00 Euro
Anmeldeschluss:15.01.2015
 
Programmübersicht

Tagungsablauf Freitag - Freitag

Beginn:23.01.2015 um 16:00 Uhr
Ende:23.01.2015 um 19:00 Uhr
 

Freitag, 23. Januar 2015

16.00 Uhr Stehcafé (Anmeldung ab 15:30 Uhr)
16.15 - 16:30 Uhr Begrüßung durch den Stadtrat Stephan Kassel
16.30 - 16:45 Uhr Vorstellung des Qualitätszirkel U3

16.45 - 18.00 Uhr Fachvortrag "Kindheit. Vernetzung. Region. Entwicklungsaspekte zur weiteren Professionalisierung", Dr. Anke Karber


Anschließend:
Podiumsdiskussion zum Thema
„Qualität braucht Bildungsnetzwerke“
Teilnahme am Podium:
die Vorsitzenden der Jugendhilfeausschüsse des Landkreises,
Herr Wundram und für die Stadt Celle,
Frau Hufschmidt-Bergmann, Herr Warncke, Vertreter der
Bürgermeister des LK Celle sowie Frau Spiesz und
Frau Dr. Karber, die Referentinnen der Fachvorträge

19.00 Uhr Resümee und Ausblick auf Samstag

Samstag Tagungsablauf - Samstag

Beginn:24.01.2015 um 09:00 Uhr
Ende:24.01.2015 um 14:00 Uhr
 

Samstag, 24. Januar 2015

09:00 Uhr Stehcafé (Anmeldung ab 8:30 Uhr)
09:15 - 09:30 Uhr Begrüßung
09:30 - 09:45 Uhr Vorstellung des Qualitätszirkel U3
09:45 - 11:45 Uhr Workshopphase
11:45 - 12:30 Pause mit Imbiss
12:30 - 13:30 Uhr Fachvortrag „Alltagslernen - im Alltag lernen!“, Marianne Spiesz
13:30 Uhr Ausklang



Workshopauswahl

Was ein Krippenteam stark macht! - 01

Beginn:24.01.2015 um 09:45 Uhr
Ende:24.01.2015 um 11:45 Uhr
 
Folgenden Fragestellungen wird in diesem Workshop nachgegangen:
Wann sind wir ein Team? Worauf müssen wir achten? Was brauchen
wir? Woran merken es die Kinder und Eltern? Eine spannende Auseinandersetzung
zur Zusammenarbeit.

Christiane Kuhnt, Managementtrainerin

Mit der Marte Meo Methode Potenziale bergen - 02

Beginn:24.01.2015 um 09:45 Uhr
Ende:24.01.2015 um 11:45 Uhr
 
Marte Meo ist eine videogestützte Beobachtungs- Methode, bei der
alltägliche Situationen zwischen Erziehenden und Kind aufgezeichnet
und anschließend gemeinsam besprochen werden. Im Vordergrund
stehen dabei die Verbesserung der Kommunikation zwischen
Erziehenden und Kindern sowie die Unterstützung der Entwicklung
durch bewusste Erfahrungselemente. In diesem Workshop werden
Nutzen, Potentiale und Ressourcen der Methode thematisiert und
mit Alltagsbeispielen verdeutlicht.

Juliane Delkeskamp, Supervisorin & Mediatorin

Theaterpädagogik- Ideen für die Jüngsten - 03

Beginn:24.01.2015 um 09:45 Uhr
Ende:24.01.2015 um 11:45 Uhr
 
„Erfinde deine Kindheit solange neu, bis Du nicht mehr weißt, wie
sie wirklich war.“ (Christian Boltanski)
Welche Rolle haben Spiel und Theater für die Entwicklung kleiner
Kinder? Wie finden wir im Alltag Raum zum Spielen? Dieser Workshop
bietet theoretisches Hintergrundwissen und vor allem jede
Menge praktische Anregungen.

Nadin Bisewski, Theaterpädagogin und Sozialpädagogin

Warum wir nach Schwangerschaft und Geburt bei der Eingewöhnung fragen - 04

Beginn:24.01.2015 um 09:45 Uhr
Ende:24.01.2015 um 11:45 Uhr
 
Vorgeburtliches Leben sowie die Geburt bilden einen bedeutenden
biografischen Lebensabschnitt. Was bedeutet das für die Arbeit mit
jungen Eltern und ihren Kindern? Bei diesem Workshop geht es um
Kenntnisvermittlung und Impulse für die konkrete päd. Arbeit. Es
besteht die Möglichkeit, eigene Erfahrungen und Erlebnisse einzubringen.

Irene Behrmann, M.A. Erziehungswissensch. & Psychotherapeutin HP

Im Bildungsdialog mit Kleinstkindern sein - 05

Beginn:24.01.2015 um 09:45 Uhr
Ende:24.01.2015 um 11:45 Uhr
 
Von Anfang an ist das Kind im Dialog mit den Erwachsenen. Seine
Signale scheinen immer wieder zu fragen „verstehst du, was ich dir
sagen will?“ Ein Hauptwirkfaktor für Entwicklung und Bildung ist
ein auf das Kind und die Situation abgestimmtes Antwortverhalten.
Wie setzte ich das in der Praxis um? Besondere Berücksichtigung
findet die Einbeziehung der alltagsintegrierten Sprachbildung und
die Emotionsregulierung.

Marianne Spiesz, Dipl. Supervisorin, Dipl. Sozialarbeiterin

Wenn Eltern fragen: Und was haben sie heute gemacht?“ - Qualitäten des Spielens und Ausprobieren - 06

Beginn:24.01.2015 um 09:45 Uhr
Ende:24.01.2015 um 11:45 Uhr
 
Wir nehmen die Angebote in der Krippe für Kinder bis
3 Jahren unter die Lupe. Warum machen wir es? Müssen wir das
machen? Theorie über die sensorische Entwicklung und deren Auswirkungen
auf die spätere Entwicklung mit praktischen Beispielen
für die Arbeit in einer Krippengruppe.

Jacqueline Neumann, Ergotherapeutin

Den Krippenalltag mit Musik füllen - 07

Beginn:24.01.2015 um 09:45 Uhr
Ende:24.01.2015 um 11:45 Uhr
 
Töne und Musik wecken das Interesse der Kinder. Über Rhythmus,
Bewegung, Sprache und Musik eröffnen sich den Kindern vielfältige
Sinneserfahrungen. Gemeinsam entdecken wir:
- Bewegungsspiele und Rhythmusgeschichten
- Ein Repertoire von Liedern als „Schatz“ für die Kleinsten
- und das „Joggen“ mit der Stimme
Im Mittelpunkt des Workshops steht es, Spaß zu erleben und den
hohen Wert von Musik für die Entwicklung der Kinder selbst zu
spüren.

Birgit van Dijk – Fachkraft für musikalische Früherziehung


Die Veranstaltung ist nicht mehr buchbar.

Kontakt

Institution: nifbe Regionalnetzwerk Mitte
Telefon:0511 - 168 - 40930
Email: nifbe-mitte@hannover-stadt.de
Web: mitte.nifbe.de