Traumatisierung: Wie können Kitas Sicherheit geben?

Hoch belastete Kinder brauchen besondere Ideen

„Wenn der Vulkan zu brodeln scheint“

Menschen, die aus Kriegs- und Krisengebieten geflohen sind, tragen eine enorme Last. Sie kommen mit dem Erlebten in ein völlig fremdes Land, sind verunsichert und verstehen in der Regel die deutsche Sprache nicht. Das spüren auch die Kinder und es belastet sie ebenso.

Die aktuelle Situation stellt auch die pädagogischen Fachkräfte in der Kita vor große Herausforderungen. Die Frage ist somit: "Was brauchen die Kinder, um überhaupt anzukommen und sich positiv entwickeln zu können?"

In diesem Workshop beschäftigen wir uns in einem theoretischen Input mit dem Begriff "Traumata", um danach die Folgen für Betroffene und die Auswirkungen auf die pädagogische Arbeit zu beleuchten. Anhand von Beispielen wird erarbeitet, welche pädagogische Haltung für traumatisierte oder hoch belastete Kinder wichtig ist. Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, Anliegen aus ihrem Arbeitsalltag einzubringen.

  • ReferentIn: Helga Reekers
  • Ort: Leer
  • Termin: 02.11.2016


 

Veranstaltungsdetails

Nummer:KO-2016-9
Typ:Workshop
Beginn:02.11.2016 um 10:00 Uhr
Ende:02.11.2016 um 16:30 Uhr
Straße:Süderkreuzstr. 7
Ort:26789 Leer
Veranstaltungsort:Jugendherberge Leer
Gebühr:30.00 Euro
Anmeldeschluss:26.10.2016

Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch auf die Warteliste setzen lassen.

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Kontakt

Name: Maria Korte-Rüther
Institution: nifbe
Telefon:0541-5805457-3
Email: maria.korte-ruether@nifbe.de

Veranstaltungsrahmen

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