Dipl. Mot. Fiona Martzy

Jahnstraße 75
49080 Osnabrück

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Tel.:0541 969 64 06


Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsstelle Bewegung und Psychomotorik


Forschungsschwerpunkte:

  • Psychomotorische Förderkonzepte
  • Selbstwirksamkeitserfahrungen in Bewegungssituationen
  • Spezifische und unspezifische Wirkfaktoren der Psychomotorik
  • Elternarbeit
  • Evaluation der Förderangebote


 

Laufende Projekte:

  • Wissenschaftliche Begleitung der Entwicklungsförderung in der Psychomotorik
  • Wissenschaftliche Begleitung des regionalen Bibliotheksprojektes „lOSlesen! – mit Büchern wachsen“
  • Entwicklung eines Evaluationsdesigns für Kindertagesstätten in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe SPES (System psychomotorischer Effekte-Sicherung)

Dissertationsthema

  • Evaluation psychomotorischer Entwicklungsförderung

 

Veröffentlichungen:

  • Martzy, F. (2003). Sensomotorische Dysbalancen und Chancen des Säuglings- und Kleinkindschwimmens aus psychomotorischer Perspektive. In 3. Fachtagung Säuglings- und Kleinkindschwimmen. Hamburg: dsv/Jugend.
  • Martzy, F. (2006). Evaluation in der Psychomotorik. In K. Fischer, E. Knab & M. Behrens (Hrsg.). Bewegung in Bildung und Gesundheit (176-182). Lemgo: akL.
  • Martzy, F. (2006). Einführung in die Evaluationsforschung. Motorik, 29 (4), 201-206.
  • Martzy, F. (2007). ‚Sinnvolles Lernen’ - kindliche Wahrnehmung als Grundlage von Lernprozessen. In I. Hunger & R. Zimmer (Hrsg.), Bewegung, Bildung, Gesundheit. Entwicklung fördern von Anfang an (271-274). Schorndorf: Hofmann.
  • Martzy, F. (2007). Sehe ich was, was du nicht siehst? Motorik, 30 (4), 227-230.
  • Martzy, F./Zimmer, R. (2008). Bewegte Grundschule. In W. Schmidt (Hrsg.), Zweiter Deutscher Kinder- und Jugendsportbericht, (337-360). Schorndorf: Hofmann
  • Martzy,F./Matschulat, N. (2010). Auf leisen Tatzen durch die Taiga – Entspannungsangebote individuell gestalten. In I. Hunger & R. Zimmer (Hrsg.), Bildungschancen durch Bewegung – von früher Kindheit an! (S. 11-18). Schorndorf: Hofmann.
  • Martzy, F. (2010). In meinem Körper zu Hause – mit mir auf Reisen. In R. Zimmer (Hrsg.), Bildungsjournal Frühe Kindheit. Bewegung, Körpererfahrung & Gesundheit, (S. 58-65). Berlin: Cornelsen Scriptor.
  • Martzy, F. (2010). Kleine Menschen – große Schritte. Kleinstkinder in Kita und Tagespflege, 6, 6-10.
  • Martzy, F.& Menke, R. (2011). Wir lesen los mit Klein und Groß. Evaluationsergebnisse des Projektes „LOSlesen – Leseförderung von Anfang an“. BuB Forum Bibliothek und Information, 63 (10), 738-741.
  • Martzy, F. (2011). Körperwahrnehmung – den eigenen Körper spüren. In R. Zimmer (Hrsg.), Psychomotorik für Kinder unter 3 Jahren (S. 49-62). Freiburg: Herder.
  • Martzy, F./ Bender/ S. Schache, S. (2013). Psychomotorik - arbeiten mit Kindern von 0-3 Jahren. Ein Lehrbuch für sozialpädagogische Berufe. Köln: Bildungsverlag 1.
  • Martzy, F. (2013). Kinder bilden sich selbst – Bewegung im Selbstkonzept. In Krus, A. (Hrsg.) Psychomotorik im Bildungskontext. Lemgo: akL.
  • Ruploh, B., Martzy, F., Bischoff, A., Matschulat, N. & Zimmer, R. (2013). Veränderungen im Selbstkonzept nach psychomotorischer Förderung. Eine Studie im Mixed-Method-Design. motorik, 36 (4), 180-189.
  • Bischoff, A., Martzy, F., Matschulat, N. & Ruploh, B. (2014). „…und heute habe ich es bis zur dritten Stufe geschafft!“. In I. Hunger & R. Zimmer (Hrsg.): InklusionInklusion|||||Inklusion beinhaltet eine wertschätzende Haltung in Bezug auf Diversität und Vielfalt in der Bildung und Erziehung. Heterogenität wird als normale Gegebenheit der Gesellschaft gesehen, und es geht darum den Rahmen und das Umfeld, dieser Heterogenität anzupassen und zu gestalten. Inklusion bezieht sich auf alle heterogenen Eigenschaften in einer Gesellschaft und wird nicht vorranging auf das Thema Migration oder Behinderung bezogen. bewegt. Herausforderungen für die frühkindliche Bildung. (S. 182-187). Schorndorf: Hofmann.
  • Martzy, F., Ruploh, B. & Bischoff, A. (2015). Veränderungen im Selbstkonzept nach psychomotorischer Förderung. Eine multimethodale Untersuchung des kindzentrierten Ansatzes. motorik, 38 (1), 10-21. [peer-reviewed]