Regionalnetzwerk Mitte

                                                       "Das elementare Interesse der Kinder
                                                             an der Welt wachzuhalten und
                                                 ihrer forschenden Neugier entgegenzukommen
                                                            – dies sollten wir Erwachsene
                                                                uns zur Aufgabe machen.“

                                                    Prof. Dr. Renate Zimmer, Institutsleiterin des nifbe

 

 

Das regionale Netzwerk Mitte (RNW Mitte) in Hannover wird getragen vom Fachbereich Bildung und Qualifizierung der Landeshauptstadt Hannover in Kooperation mit der Fachhochschule Hannover, Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales. Zum RNW Mitte gehören die Landkreise Gifhorn, Celle, Peine, Nienburg, Schaumburg, Hameln-Pyrmont sowie die Region und die Stadt Hannover.
  

Das RNW Mitte hat seine Wurzeln in der Lernenden Region FLUXUS. Über die Lernende Region gibt es seit 2001 eine Vernetzung verschiedener Akteure in den Bereichen „Schule/Kindertagesstätten“ und in der „Elternbildung“. Diese Aktivitäten waren gemeinsam mit denen in der Lernenden Region Osnabrück grundlegend für die Bildung des Institutes und der Koordinierungsstelle auf Landesebene.

 

Wie alle anderen Regionalnetzwerke hat das RNW Mitte seine Arbeitsschwerpunkte in der Organisation eines breit angelegten fachlichen Diskurses und der Beratung von Antragstellern für Transferprojekte. Um dies erfolgreich zu gewährleisten, möchte das RNW Mitte eine große Bandbreite von Akteuren im Feld der frühkindlichen Bildung für eine Zusammenarbeit gewinnen. Das Regionalbüro wird bei dieser Arbeit durch einen interdisziplinären Beirat fachlich begleitet.

 

An den Aktivitäten des Regionalnetzwerks Mitte können sich alle diejenigen aktiv beteiligen, die im Bereich der frühkindlichen Bildung und Entwicklung sowie Elternbildung- und -beratung tätig sind. Angesprochen sind sowohl FachvertreterInnen, ErzieherInnen und Aus- und WeiterbildnerInnen als auch engagierte Eltern und Akteure aus der (inter-) kulturellen Bildung und der Wirtschaft.