nifbe im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet

 

Das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) ist von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ als „Ausgewählter Ort 2012“ ausgezeichnet worden. Unter dem Motto „Auf die ersten Jahre kommt es an!“ trägt das nifbe seit 2008 dazu bei, dass Kinder in Familie und KiTa auf bestmögliche Weise begleitet und gefördert werden können.


Die Auszeichnung wird dem nifbe voraussichtlich am 30. Juni diesen Jahres im Rahmen eines großen Kinder- und Familienfest der Initiative „Bewegungsstadt Osnabrück“ überreicht, die gemeinsam vom nifbe, der Bürgerstiftung sowie der Universität Osnabrück getragen wird.

 

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Wertebildung mit Gefühl

Forschungsprojekt zeigt praxisnahe Wege zur Werte-Bildung am Beispiel des Mitgefühls auf
 

Wie kann der Transfer von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis der Aus- und Weiterbildung gelingen? In exemplarischer Weise zeigt dies ein von Prof. Dr. Elisabeth Naurath und ihrer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin Caroline Teschmer durchgeführtes nifbe-Forschungsprojekt unter dem Titel „Mitgefühl als Weg zur Werte-Bildung. Elementarpädagogische Forschung zur Beziehungsfähigkeit als emotional-soziale Kompetenzentwicklung im Kontext religiöser Bildungsprozesse."


Ausgehend von der Habilitationsschrift „Mitgefühl gegen Gewalt. Mitgefühl als Schlüssel ethischer Bildung“ von Elisabeth Naurath, die evangelische Theologie an der Universität Osnabrück lehrt, werden in dem Projekt zugleich zentrale Ansätze für die Wertevermittlung in der KiTa-Praxis wie auch in der FachschülerInnen-Ausbildung erprobt. In einem Gegenstromprinzip werden wissenschaftliche Erkenntnisse so ganz konkret auf ihre Trag- und Umsetzungsfähigkeit in der Praxis überprüft und fließen in Ausbildungs- und Weiterbildungsmodule ein.
 

 

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Evaluation bestätigt erfolgreiche Arbeit des nifbe

Eine im Auftrag des Niedersächsischen Wissenschaftsministerium durchgeführte Evaluation bescheinigt dem vor vier Jahren gegründeten „Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung“ (nifbe) eine sehr erfolgreiche Arbeit. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Rudolf Tippelt (Ludwig-Maximilians-Universität München) hatte eine aus acht unabhängigen ExpertInnen bestehende Gutachterkommission die Strukturen, Arbeitsbereiche und Ergebnisse des nifbe wissenschaftlich begutachtet. Sie empfiehlt im Ergebnis abschließend eine Weiterförderung des nifbe durch das Land Niedersachsen „zumindest“ in der jetzigen Höhe von insgesamt 5,5 Millionen Euro.

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Individuelle Förderung in der Grundschule

nifbe-Forschungsstelle mit zwei neuen Büchern zum Thema

Nach dem in der nifbe-Schriftenreihe erschienenen Buch „Das einzelne Kind im Blick. Individuelle Förderung in der KiTa“ legt die nifbe-Forschungsstelle Begabungsförderung nun auch Publikationen zur Individuellen Förderung in der Grundschule vor.

 

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Streit um neue Zahlen zum Krippenausbau

Anlass zu scharfen Auseinandersetzungen zwischen Bund, Ländern und Kommunen gaben die jetzt vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Zahlen zur Kindertagesbetreuung von Kindern unter 3 Jahren. Mit einer Betreuungsquote von 19,2 Prozent gehört Niedersachsen zu den Schlusslichtern in Deutschland. Nur Nordrhein-Westfalen schneidet mit einer Betreuungsquote von 15,9 Prozent schlechter ab.

 

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